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Bahnbinis feiern 5. Geburtstag

Sie können zwar noch nicht lesen, aber einen ICE2 von einem ICE 3 unterscheiden. Die Rede ist von rund 80 Kindern, die in Frankfurt am Main die erste DB-eigene Kita „Bahnbinis“ besuchen. Am 1. September 2013 öffnete diese besondere Kindertagesstätte ihre Pforten. Nun feiert sie ihr fünfjähriges Bestehen.

Die Kita Bahnbini in den Adlerwerken in Frankfurt ist die erste Kita der Deutschen Bahn AG und der Stiftungsfamilie BSW&EWH, in der Rolle des Betreibers. Sie steht als Prototyp für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Seit der ersten Stunde leitet Nicole Bourgeois-Himbert die Kita, die von der Deutschen Bahn AG in Kooperation mit dem Kita-Träger Kita|Concept Trägerschaften gGmbH im Zentrum Frankfurts betrieben wird. Ihr Motto: „Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel“ gibt dabei die Ausrichtung der Kita vor.

Pädagogische Schwerpunkte sind Musik (Kooperation mit einer Musikschule), Bewegung (Kooperation mit Bahn BKK) sowie die Ernährung (Achtsamkeitstraining, Anbau und Ernte von Obst und Gemüse im kitaeigenen Garten). Abgerundet wird das pädagogische Profil durch die Zusammenarbeit mit umliegenden Universitäten und pädagogischen Fachschulen, die bei Konzepttagen, Fortbildungen und auch beim Recruiting (auch ErzieherInnen sind stark umworben) unterstützen.

„Sollte ein Meeting einmal länger dauern, ist das kein Problem. Bei Bedarf können die Öffnungszeiten von 6-18 Uhr auf 20 Uhr ausgeweitet werden“, so Manuela Benz, Mutter von der sechsjährigen Caroline (6 Jahre alt) und bei DB Netz tätig. Beide ihrer Kinder waren glückliche Bahnbinis. Die Kita ist sehr begehrt, die Warteliste lang. DB-Eltern aus dem gesamten hessischen Raum sind interessiert. Wer einen Platz erhält, entscheidet die Stiftungsfamilie BSW&EWH mit dem jeweiligen Geschäftsfeld ab.

Eine spezielle Querfinanzierung - zusätzlich zu den öffentlichen Geldern – ermöglicht eine gute Personalausstattung, kleinere Gruppen, keine Schließzeiten (Weiterbildungen finden am Wochenende statt), die Nähe zur Arbeit, lange Öffnungszeiten, eine komplette Essensversorgung sowie die Förderung der Medienkompetenz mittels Tablets.

Nach fünf Kita-Jahren sind einige Bahnbinis der ersten Stunde nun schulreif. So auch die sechsjährige Caroline. Ihre schönste Erinnerung an die Bahnbini-Zeit? „Das Lichterfest und die Übernachtungsfeier gefielen mir am besten.“ Klara denkt gerne an die vielen tollen Ausflüge im Vorschuljahr zurück. „Besonders war für mich der Besuch der Druckwerkstatt.“

Nicht nur unter den Bahnbini-Kindern, auch zwischen den Eltern entstanden Freundschaften. So war das Thema für die anstehende Jubiläumsfeier am 31. August schnell klar: Freundschaft. „Wir haben als Highlight die Freunde vom Fernverkehr eingeladen, mit dabei: Der kleine ICE, Ida IC, Robby Regio, Benni Bus und Opa Adler“, sagt Kita-Leiterin Nicole Bourgeois-Himbert. Ein weiteres Highlight für die bahnbegeisterten Kinder ist der Moderator: Ingo Ruff, dessen Stimme allen durch seine Zugansagen bekannt ist. Zum Programm zählen außerdem ein Theaterstück mit den fünf Freunden, Liedersingen, Kinderschminken und eine Hüpfburg – letzteres natürlich in Form eines Zuges.

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